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Bundeswettbewerb 2017

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Geschäftsstelle nicht besetzt PDF Drucken
Freitag, den 10. August 2018 um 07:51 Uhr

In der Zeit vom 13. bis 24. August ist die Geschäftsstelle des LRV nicht durchgehend besetzt. Die  persönliche und telefonische Erreichbarkeit ist nur am 15.08. und 22.08. möglich. Per E-Mail sind wir jedoch jederzeit erreichbar.

 

Vielen Dank für das Verständnis.

 
Ruderer des Potsdamer RC 8-fach bei der Junioren-WM vertreten PDF Drucken
Dienstag, den 07. August 2018 um 11:53 Uhr

Grünau Verabschiedung Junioren zur WM 02.08.2018Vom 8. Bis zum 12. August finden im tschechischen Racice die Weltmeisterschaften der Junioren statt. Gleich drei Sportlerinnen und fünf Sportler vom Ruderclub Potsdam haben es 2018 in die Nationalmannschaft geschafft. Auf der Regattastrecke von Berlin-Grünau lief nun über mehrere Wochen das zentrale Trainingslager, die sog. UWV ("Unmittelbare Wettkampfvorbereitung"). Zahlreiche Kilometer wurden gerudert, Stunden im Kraftraum oder auf der Gymnastikmatte verbracht und weitere Maßnahmen zur Mannschaftsoptimierung unternommen.

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Daumen drücken für fünf Potsdamer U23-Ruderer in Poznan PDF Drucken
Donnerstag, den 26. Juli 2018 um 11:36 Uhr

Ratzeburg Verabschiedung U23 zur WM 19.07.2018 1Das letzte Juli-Wochenende steht ganz im Zeichen der U23-Ruderer, die auf der Regattastrecke von Poznan (Polen) um WM-Medaillen kämpfen werden. Nach starken Leistungen in dieser Saison gehören auch vier Sportlerinnen und ein Sportler vom Ruder-Club Potsdam zum Aufgebot der deutschen U23-Nationalmannschaft. Maren Völz und Melanie Göldner greifen die internationale Konkurrenz im Frauen-Doppelvierer an. Annabel Oertel und Isabelle Hübener kämpfen im Frauen-Achter und David Junge wird auf dem Maltasee im Männer-Doppelzweier an den Start gehen.
Doch bevor es am 22. Juli in Richtung Polen ging, holte sich das gesamte Team den letzten Schliff für ein erfolgreiches Abschneiden im zentralen Trainingslager an der Ruderakademie Ratzeburg.

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Lehniner Ruderer reisen durch Europa PDF Drucken
Donnerstag, den 26. Juli 2018 um 07:35 Uhr

Venedig Kirchturm von MuranoDie Ruderer des SV Kloster Lehnin sind gern in ganz Europa zum Ausüben ihres tollen Sports unterwegs.

In diesem Jahr waren Ruderer des SV Kloster Lehnin schon in Polen, in Venedig und erst kürzlich in Dänemark auf Tour.

Am „langen WE" zum 1. Mai bleiben wir Lehniner zwar in Deutschland, aber wir beruderten mit unseren Freunden aus Köln den Rhein. Mit dem Kirchboot des TPSK Köln, dem ehemaligen „Märkischer Adler" des LRV Brandenburg, jetzt „Decke Pitter", ging es von Oppenheim bis Leverkusen. Es war wieder eine sehr schöne Fahrt vorbei an schönen alten Städten. Wir fuhren durch das „Binger Loch" und vorbei an der „Loreley", die es aber zum wiederholten Male nicht schaffte, uns zu sich an die Rheinklippen zu holen. Unser Steuermann Nobbi konnte ihren verzaubernden Gesängen widerstehen und hat uns sicher durch die Engstelle gesteuert. Es ist immer wieder beeindruckend, wenn einem die 160 Meter langen Schiffe dort in der Enge am Loreleyfelsen begengen. Da muß man als Steuermann schon all seine Künste aufwenden um dort nicht zu kollidieren. Gesamtruderstrecke an den 4 Tagen: 238 Kilometer.
Der komplette Bericht und ein paar Bilder dazu sind hier zu finden: https://www.svklosterlehnin.de/news/811/168/Im-Kirchboot-in-den-Mai

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„Luzern sehen und…" PDF Drucken
Donnerstag, den 19. Juli 2018 um 11:37 Uhr

Meine Eindrücke als Wettkampfrichterin vom Weltcup in Luzern 

 

WC III Luzern 2018 U. Hartmann 3

Als mich unser „Chef" Rolf Warnke fragte, welche internationalen Regatten ich zur Vorbereitung auf die FISA-Lizensierung besuchen möchte, sagte ich: „Ooch, Luzern wäre mal schön." Ich ahnte ja nicht, dass das klappen würde und was diese Einladung bedeutet. Das realisierte ich spätestens, als ich nach Ankunft an der einmaligen Regattastrecke von Kollegen verschiedener Herkunft gefragt wurde, wie ich denn an diesen Job gekommen bin...

 

Der Rotsee hat seinen Beinamen „Göttersee" wahrlich verdient. Eingebettet in sanfte bewaldete Hügel finden die Ruderer überwiegend hervorragende und faire Bedingungen vor. Da der See in einem Naturschutzgebiet liegt, finden dort jährlich nur maximal zwei Regatten statt – die Schweizer Meisterschaften und der III. Weltcup bzw. in 2019 die Europameisterschaften. An den restlichen etwa 360 Tagen des Jahres existiert keine Regattastrecke, dürfen keine Motorboote den Rotsee befahren und die Ruderer aus den verschiedenen Luzerner Klubs rudern auf dem Vierwaldstätter See und den anderen herrlichen Gewässern Luzerns. Wie sich auf den zweiten Blick herausstellte, ist das für die Regattaorganisation genutzte Gebäude eine Schule, in der gleich am Montag nach dem Weltcup der Unterricht weiterging.

 

Dementsprechend hart wurden die gelegentlichen Umweltsünden der Sportler bestraft – einen Flaschenwurf in die Uferbegrünung ahndete ich zum Beispiel mit einer „yellow card" bzw. Verwarnung. Sonst wirkte sich die wunderschöne Umgebung auch auf die Stimmung der Ruderer, Trainer und des gesamten Stabs aus; alle machten trotz des anstehenden Weltcup-Finales einen entspannten und erwartungsvollen Eindruck. Die Zusammenarbeit zwischen den FISA-lizensierten internationalen (ITO) und den nationalen Wettkampfrichtern (NTO) sowie den Organisatoren, Helfern und der FISA-Jury war harmonisch und effektiv. Oft war zwischen den internationalen und nationalen Kollegen kein Unterschied auszumachen – bis auf die dunkelblau-gelb gestreifte Krawatte. Die Nationalitäten reichten von Australien über Israel und Italien bis nach Thailand, Großbritannien, Polen, Frankreich, Belgien und Canada usw. Selbst die Motorbootfahrer kamen aus Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland eingeflogen. Viele Kollegen nehmen an dem von der FISA organisierten Austauschprogramm teil, wodurch interessierte Wettkampfrichter internationale Regattaluft in den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich usw. schnuppern und etwas über den Tellerrand hinaus gucken können. Insofern ist die Risikobereitschaft vieler unserer nationalen Wettkampfrichter noch etwas ausbaufähig.

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